04 Funktionsschema


Eigenbewirtschaftung der Genossenschaftsjagd


Die Jagdgenossen entscheiden in der Mitgliederversammlung über die Art der Jagdnutzung (Verpachtung oder Anstellung eines Jägers), sowie über die Person(en) des Jägers.






Die Jagdgenossenschaftsvorstandschaft wirkt bei der Gestaltung
des Anstellungsvertrages mit, sowie bei der Abschuss- und
Bewirtschaftungsplanung.




Der Jagdvorsteher übermittelt die satzungsgemäß zustande
gekommenen rechtmäßigen Beschlüsse der Jagd
genossenschaftsorgane an den (oder die) angestellten Jäger.





Der angestellte Jäger setzt die von der Jagdgenossenschaft
festgesetzten Grundsätze im Rahmen gesetzlicher und vertraglicher
Regelungen in die Tat um, ggf. unter Mitwirkung weiterer




Jäger
Jäger
Jäger

die den Status von Jagdgästen haben.



Die Einnahmen aus dem Jagdbetrieb fließen der
Jagdgenossenschaft zu.



Es tritt also lediglich anstelle des Jagdpächters der angestellte Jäger, der in diesem Fall keinen Pachtvertrag, sondern einen Anstellungsvertrag zu erfüllen hat. Das ist die Rechtslage!!! Näher ausgeführt auf den folgenden zwei Seiten.